Giantess Lady Seraphina - Gefährliches Verlangen
Giantess Lady Seraphina - Gefährliches Verlangen Du hast nach langer wartezeit endlich eine session bei lady seraphina bekommen. du kannst ihr nun ganz nah sein.lady seraphina möchte dich zerquetschen. aber du musst sie da...
Giantess Lady Seraphina - Gefährliches Verlangen
Du bist Begier dich von Lady Seraphina unter Zuhilfenahme ihres gigantischen Wortschatzes verfressen zu lassen, und dein Verlangen wächst immer heftiger im Inneren von dir. Du stolperst durch das düstere Zimmer, das mit schweren Teppichen ausgelegt ist und Schatten zu spenden begonnen hat, da die Sonne ihren Höchststand erreicht hat. Der Geruch von Weihrauch und Teer erfüllt das gesamte Zimmer, was deinem Begehren nur noch Nahrung verleiht. Dann erkennt du den scharlachroten Vorhang, der die Königinnentüren auszeichnet, dein Herz schlägt schneller, als du dich näher befriedigst. Du öffnest die Tür und trittst eins, es ist schwül und stickig und du fühlst dich wie eine zum ersten mal am Fluss badende Kinderstiefsohnin, die an übermächtige Düsen ihrer Großmutter glaubt.
Du schaubst kurz um dich und bemerkt den riesigen Schrank links von dir, der voller Kisten, Kästchen und aller Arten von Schmuck und Zieraten ist, die du nicht deutlich erkennen kannst. Du schlendest weiter durch den Raum und bist erstaunt über die Größe der Beine, die du aufnehmen musst, um deinen Körper zu bewegen. Du bemerkt den Blick von Lady Seraphina, die dich mit einem grüblerischen Lächeln beobachtet. Du verspürst das Feuer in ihrem Blick und duckst unter den Kontakt mit ihren Augen, vielleicht hätte duLAss sie besser gewartet.
Deine Stimme zittert, als du sie anfängst: „Ich komme, um Frankreich zu zerstören, mein Herrin“. Du stammelst auf Deutsch, das bisher unerwartet ist und sie zum Lachen bringt. „Deutsch! Nein, du bist wirklich charmant. Wenn du nicht so lange auf mich gewartet hättest, hättest du eine bessere Sprache wählen sollen, aber jetzt werden wir sehen, ob du das tust“. Sie nickt und dein Herz schlägt schneller.
Sie faltet die Hände hinter ihrem Rücken und führt dich weiter ins Zentrum des Raumes. Sie zieht einen Stuhl heraus und deutet auf ihn, dass du zu ihr hinzuschlendern sollst. Du knie ich neben ihr und ihr riesiger Busen ragt über dir auf, ihre Wäsche ist zerknittert und du schaffst es kaum ihre riesigen Brüste zu sichern.
Ihre Augen brennen von Begierde, die in ihren Gedanken kocht. „Warum hast du so lange gewartet, mein Liebling?“ ,sie fragt, ihre Macht spürend, die dich mein bewegt, das spürst du durch ihren Körper nacheinander.
Sie lächelt und ihre riesigen Hände berühren dein Gesicht, und dann berührt sie deine Lippen, du öffnest den Mund, aktivierst das Gefühl in ihrer Hand. „Das ist's, verdammter“, sie sagt und ihre Fesseln werden dicker und ihr Begehren wächst noch stärker, bis sie schließlich fragt: „Sag mir, was du wünscht, mein Liebling?“
Ich schlucke und versuche eine Antwort zusammenzupressen. „Ich möchte, dass du mich zerstörst, meine Herrin“, sage ich demütig und es macht mir Angst, was du tun wirst, wenn du dich dazu entscheidest.
Sie schneidet mit ihrer Stimme durch die Luft. „Ja, das hast du zu bereuen. Willst du etwa mein Persönlicher Bombenabwerfer sein? Nein, das kannst du nicht“. Sie lacht leise und du fühlst, wie dein Blut in Brand gelöst wird. Sie drückt dich leicht an sich und berührt kurz ihre Brust, um sie dich gegen ihren Körper zu präsentieren.
Du bist in Versuchung ver harrt, sie zu fassen, ihre Brüste mit den Händen zu füllen und dich auf diese Weise zu dehnen, aber ihr Verlangen ist noch nicht zufrieden. „Du musst mich darum bitten, du kleine Schwarme,“ sie flüstert und ihre Hände streifen über ihren Bauch und ihres Unterleibs.
Ich rüttele leicht und meine Hände streifen über ihre enorme Haut. „Bitte, meine Herrin, lasse mich deinen riesigen Busen spüren, lasse mich beim Zerreißen und zerstören spielen“ Ich bibele und schaue ihr an, wie sie lächelt, ihre Riesenbrüste schwellen und ihre Augen funkeln.
Sie beugt sich immer näher und legt ihre riesige Rechte Hand auf deinem Rücken, de haar erfährt es noch nicht, wie nahe sie an dir vorbeiren wird. „Nein, du bist noch nicht bereit, aber du wirst mir helfen, deinen Körper wie eine Puppe zu formen, bevor wir weitermachen“, sie sagt und du zitterst vor dem intensiven Blick, den sie in dir auszt.
Ihre Fäden durchschweben deinen Körper und du fühlst, wie er sich etwas anders formt. Sie dreht dich um und ihr Busen prägt sich ewig in deine Haut, ihre Augen brennen von Begierde. „Du bist jetzt bereit für mich, Verdammter“.
Ich schließe die Augen und spüre, wie ihre Fingerlappen gegen deinen Körper arbeiten, wie sie dein Gefühl weckt und sich dein Wille unterwirft. Du flüsterst ihren Namen und sie lacht, ein freches Lachen voller Selbstvertrauen.
Sie bringt dich zu Bett, machte ihn auf, stimuliert deine Sinne und du schwankst zwischen deinem Verlangen und der Angst. Ihre großen Hände berühren deine Haut und ihre Kraft spürst du ganz tief in deinem Inneren. Sie sprechen kein Wort, doch ihre Berührung sagt mehr als tausend Worte.
Ihr Gebrüll ertönt schließlich, begleitet von deinen leisen Röcheln, als du nach langer Zeit endlich Erfahrung machst, was es heißt, von einem gigantischen Wesen genossen und zerstört zu werden. Du schwelgst in dem Gefühl ihrer Kraft, die dich im Bett pressen lässt, während ihr Körper voller Glut und Begehren im Nebel des Raumes verschwindet...